Eine Wolke macht noch keinen Herbst und wir lassen uns dadurch nicht einschüchtern.
Tasche packen, FlipFlops gefunden, Sonnebrille zurecht gerutscht und ab zum Cala Esmaralda. Schon von der Straße können wir es hören: Coconut, Ananas, Tuti Fruti, Vitaminas ... der freundliche, aber doch etwas aufdringliche Strand Verkäufer, der seine Früchte direkt aus der Schubkarre verkauft und unter lautem Oh und Ah auf die wehrlosen Vitaminspender einsticht.
Den steinigen Weg nach unten in die Bucht gemeistert gilt es nun ein kleines Terrain zu finden, dass wir mit den Handtüchern als das heutige Freyland erklären. Das klingt viel leichter, als es in dieser Bucht möglich ist. An der französischen Atlantikküste kann jeder Besucher 10x10 Meter Sand für sich beanspruchen und es würde nicht eng werden. Hier, an der Playa darf man glücklich sein einen Platz für sein Handtuch zu finden. Aber das weiß man vorher.
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